Halligparadies

Sonne, Wind und Meer ... Faszination Halligwelt, Naturpark Wattenmeer ... Wildgänse, Wasser-, Wat- und Zugvögel ... ein Leben zu Grootmoderstieden und heute ... mit dem Austernfischer Karlchen, Nordmeertrollen, Seeteufelchen, Ekkenekkepenn ...

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Rezensionen zu dem Buch: (K)EINE (LANGE)WEILE IM PARADIES

 

 

das NORDFRIESLAND TAGEBLATT, die HUSUMER NACHRICHTEN,

der INSELBOTE schreiben in der Wochenendausgabe 09. August 2008: 

Mitten im Meer fühlt sie sich frei

9. August 2008 | Von Henner Heinrichs
 
Roswitha Henkels erstes Buch "Eine Weile im Paradies" ist eine Liebeserklärung an ihre Wahl-Heimat Hooge.
Die 58-Jährige hat Natur-Erlebnisse, aber auch Mythen und Geschichten verarbeitet.
 
                             
Das schöne und einsame Zuhause von Roswitha Henkel liegt auf der Westerwarft - unter einem weiten Himmel.
                                                                                                                   Fotos: Henner Heinrichs

 

Seit einigen Jahren lebt Roswitha Henkel mit ihrem Mann Gunnar auf der Hallig Hooge. Jetzt hat die im hessischen Rauschenberg geborene und in Marburg aufgewachsene Wahl-Nordfriesin ein Buch über ihr Leben auf dem kleinen Eiland geschrieben. "Eine Weile im Paradies" ist eine Liebeserklärung an die Natur - gespickt mit viel Wissenswertem über die Hallig-Welt. Spannend, kurzweilig und tiefsinnig erzählt die Autorin von ihren Wanderungen durch das Wattenmeer "unter dem Schutz von Ekkeneppekken": dem guten Geist des Meeres. Sie schreibt über Begegnungen mit gefiederten Gästen wie Wildgänsen und Austernfischern, über die faszinierende Landschaft sowie die Mythen und Geschichten die sich um Sturmfluten ranken, "wenn gespenstische Dinge geschehen und Lichter über die Hallig irren".

 
"Schon als kleines Kind hatte ich Sehnsucht nach der Nordsee", erzählt die 58-Jährige. Es dauerte aber viele Jahre, bis dieser Wunsch in Erfüllung ging. 
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"Kannst du Dir ein Leben auf der Hallig vorstellen?" Diese Frage hörte sie immer wieder von ihrem Mann. Kein Wunder - Gunnars Großmutter stammte von der Hallig Nordstrandischmoor. Die eigene Sehnsucht nach der Nordsee führt Roswitha auf ihre schwedischen Vorfahren zurück. 1975 war es so weit: Das Paar verbrachte seinen ersten gemeinsamen Nordsee-Urlaub in List auf Sylt. 1997 war die Entscheidung dann gefallen: Die Henkels mieteten sich eine Ferienwohnung auf der Hooger Westerwarft. Immer häufiger verbrachten sie ihre Urlaube auf der Hallig - zu allen Jahreszeiten. Nachdem Gunnar Henkel 1999 den wohlverdienten Ruhestand angetreten hatte, verabschiedete sich auch Roswitha Henkel zwei Jahre später aus ihrem anstrengenden Berufsalltag. Die beiden verlegten ihren Lebensmittelpunkt ganz nach Hooge.
Das Paar liebt die Abgeschiedenheit seines kleinen Refugiums auf der Westerwarft. Ein anderes Leben können sich die beiden nicht mehr vorstellen. Auf ihre täglichen Wanderungen im Watt und die Suche nach dem "Gold des Nordens" möchte Roswitha Henkel nicht verzichten. Eine Menge wunderschöner Bernsteine hat sie schon gefunden.

Die Anregung für das Buch kam von Freunden. "Per E-Mail habe ich ihnen in kurzen Geschichten immer wieder die Schönheit des Lebens auf der Hallig beschrieben", erzählt die Autorin. Eine größere Geschichte sandte sie an einen befreundeten Verleger. Auch der riet ihr zu einer Buch-Veröffentlichung der gesammelten Erzählungen. Zwei Jahre arbeitete Roswitha Henkel an ihrem Debüt, in dem sie viele neue Eindrücke und Träume beschrieben hat.

"Eine Weile im Paradies" gibt es im Buchhandel oder im Internet unter www.
 
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von der Kulturredaktion der Oberhessischen Presse

- Tageszeitung für den Kreis Marburg-Biedenkopf -

erscheint in der Ausgabe 25.07.2008 der Artikel

 

Ein kleines Paradies im Meer

von Christine Krauskopf

 

             

 

  

 

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Flensborg Avis
 - Tageszeitung des Grenzlandes Südschleswig/DK und Nordfriesland -
bringt im Kulturteil der Ausgabe 26.06.2008 den 2-seitigen Artikel
 
Farvel til fastlandet 
(frei übersetzt: Tschüs, Festland )
   Seite 15:  /Documents/FLAVIS15.PDF 

 

!!!!!       bitte auf das entsprechende Dokument klicken        !!!!!

schon öffnet sich über ADOBE Reader die Seite 14 bzw. 15 der Flensborg Avis-Ausgabe vom 26.06.2008

 

 

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